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Die Geschichte der Weissenseeschifffahrt

Die Weissenseeschifffahrt wurde 1929 von den Geschwistern Maria Winkler und Christian Müller gegründet.

Das erste Schiff war das Motorboot Klara für 12 Personen. Dieses Schiff ist bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs auf dem Weissensee gefahren.

Zudem geht 1930 das kleine 12 Personen Motorboot Möwe in Betrieb. Dieses Boot fährt bereits mehr als ein dreiviertel Jahrhundert. Es ist auch heute noch in Betrieb.

1936 ergänzt die Olympia mit einer Tragfähigkeit von 30 Personen die Flotte. Infolge der Kriegsereignisse bleibt der Verkehr von 1940-1951 eingestellt.

1956 wird die Flotte mit dem Schiff Hubertus für 60 Personen ergänzt. Ihm folgt 1958 das Schiff Falke für 33 Personen. 1962 kommt die Freya für 72 Personen vom Millstättersee zum Weissensee.

1968 geht das Motorschiff Dobra für 44 Personen in Betrieb. 1968 geriet bei einer Überfahrt die Hubertus in Brand, als Ersatz wird 1969 vom Millstättersee die MS Poto für 72 Personen erworben.

Durch den Anstieg des Fremdenverkehrs stechen 1981 das 110 Personen Schiff Weissensee, 1986 das Schiff Kärnten und 1987 das Schiff Austria in Fahrt.

Im Jahre 1989 wird die "Weissensee" verlängert und fast nun 166 Personen.